An Pfingsten vereinen sich Taube und Rose: Wir wünschen euch erlebnisreiche Ferien!

von Leni Deck

Liebe Schülerinnen und Schüler an der Realschule im Blauen Land: Wir vom Blogteam wünschen euch hiermit erholsame und erlebnisreiche Pfingstferien und machen selbst zwei Wochen Pause! Worum es an Pfingsten geht und wo dessen Ursprünge liegen, erfahrt ihr in den kommenden Zeilen.

Pfingsten ist der dritthöchste Feiertag der Christen. Man feiert Pfingsten, weil es als “Fest des Heiligen Geistes” gilt. Seit Ende des 4. Jahrhunderts feiert die christliche Glaubensgemeinschaft Pfingsten. Jedes Jahr fällt Pfingsten auf den fünfzigsten Tag nach Ostermontag und schließt damit den Osterfestkreis ab.

Laut der “Evangelischen Kirche in Deutschland” geht der Begriff auf das griechische Wort “pentekoste” zurück, was so viel bedeutet wie “der fünzigste”. Pfingsten wandert zwischen dem 10. Mai und dem 13. Juni, da sich Pfingsten nach Ostern richtet. Pfingsten war ursprünglich ein jüdisches Erntedankfest. Im Laufe der Zeit verschob sich die Bedeutung von Pfingsten, weil die Christen begonnen haben, an Pfingsten den Geburtstag der Kirche zu feiern, der wiederum sehr eng mit dem Heiligen Geist verbunden ist. Nach der Auferstehung an Ostern empfinden Jesus Jünger laut der Bibel 50 Tage später den Heiligen Geist, weshalb der Feiertag auch “Fest des Heiligen Geistes” genannt wird.

Eines der bekanntesten Pfingstsymbole ist die Taube. Sie schmückt beispielsweise Kirchenschiff, Kanzel oder Taufbecken. Man findet den Ursprung der Pfingsttaube im Johannesevangelium. Es heißt, dass bei Jesus’ Taufe der Heilige Geist über ihm wie eine Taube geschwebt und dann auf ihn herabgestiegen sei. Dazu symbolisiert die Taube Reinheit und Frieden. Ein weiteres Pfingstsymbol ist die Pfingstrose. Sie stellt in der Kirche Reichtum, Heilung und Schönheit da. Aufgrund einer Legende wird die Rose als Pfingstsymbol verwendet. In dieser Legende weint eine Frau über die Kreuzigung Jesu, bis sie bemerkte, dass die Rosen plötzlich keine Dornen mehr besaßen. Nun weint sie nicht mehr und ruft: “Gott hat die Dornen fortgenommen, das Leid hat sich in Freude verwandelt!” 

Eine Antwort

  1. paula mayet sagt:

    1 nice sache

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