Kampfkunst Karate – über rote Gürtel und den ganz besonderen “Dojo”

von Maxi Masel

Karate und seine Geschichte

Karate (was soviel bedeutet wie: leere Hand) ist eine von vielen Kampfkunstformen, deren Geschichte sich bis ins 19. Jahrhundert nach Okinawa zurückverfolgen lässt.

Wie gesagt, wurde es auf der Insel Okinawa erfunden, da Japan und China immer wieder um die Insel kämpften. Die Leute auf Okinawa litten sehr und um sich zu verteidigen, erfanden und erlernten sie Karate. Okinawa gehört aber nun zu Japan.

Die Gürtel haben keinen besonderen Einfluss, sondern zeigen nur, wie gut jemand ist. Außerdem ist nicht der schwarze Gürtel der höchste, sondern der ROTE. Die Gürtel sind wie Folgt aufgelistet:

Als Erstes kommt weiß danach kommt das Abzeichen, dann weiß-gelb, gelb, gelb-orange, orange, grün-orange, orange grün, grün, grün-blau, blau-violett, violett, violett-braun, braun, braun-schwarz, schwarz und am Ende rot.

Das “Dojo” (gesprochen Doscho)

Das Dojo hat keinen rechten Platz, da es nur an dem Punkt ist, an dem man trainiert. Daher kann das Dojo auch dein Zimmer, eine Wiese, der Strand etc. sein. Also ist es nicht wichtig, wo du trainierst.

Shomen Bedeutung: ZEN DO RIO KARA TE DO

Karate unterscheidet sich von den anderen Kampfsportarten, da man hier mit dem Partner kämpft und nicht gegeneinander. Aber manchmal macht man auch einen Wettkampf z.B.: Wer die meisten Karate Kicks, die meisten Sit-ups schafft usw.

Hier noch ein cooles Video (Quelle You Tube) zum Thema Karate:

 

2 Antworten

  1. Camillo sagt:

    nicees viedeo. und Interessanter beitrag

  2. Kathi sagt:

    Ich finde den Artikel sehr gut. Ich mache selber Kampfsport und habe den gelben Gürtel. Ich mache aber Jiu- Jitsu

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